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Jochen Hecht (Nr. 55) liefert sich ein hartes Duell mit Carolinas Tim Gleason © getty

Die beiden Nationalspieler fahren mit ihren Teams die nächsten Erfolge ein. Seidenberg unterliegt im deutschen Duell Gocs Predators.

Boston - Starker Tag für die deutschen Nationalspieler Christian Ehrhoff und Jochen Hecht in der NHL:

Beim 7:3 der Vancouver Canucks im westkanadischen Duell mit den Edmonton Oilers leitete Ehrhoff mit seinem Power-Play-Tor zum 1:0 für Vancouver ein wahres Torefestival im ersten Drittel ein.

Fünf der insgesamt sieben Treffer der Canucks fielen in den ersten 20 Minuten.

Ehrhoff hat nach 25 Spielen nun sechs Tore auf dem Konto (DATENCENTER: Die NHL).

Hecht trifft gegen Hurricanes

Auch Hecht trug sich beim zweiten Sieg der Buffalo Sabres hintereinander in die Torschützenliste ein.

Dem gebürtigen Mannheimer gelang beim 5:1 gegen die Carolina Hurricanes im letzten Drittel das zwischenzeitliche 4:0 in einer Überzahlsituation.

Im Gegensatz zu den Canucks startete Buffalo die Tormaschine eher spät, alle fünf Treffer fielen im letzten Drittel.

Ebenfalls einen Sieg feierte Christoph Schubert mit den Atlanta Thrashers. Den Thrashers gelang ein 1:0-Erfolg gegen die Philadelphia Flyers, bei dem der Verteidiger gut 14 Minuten mitwirkte.

Panthers unterliegen Predators

Niederlage Nummer vier in Folge musste dagegen Nationalverteidiger Dennis Seidenberg mit den Florida Panthers hinnehmen.

Das Team verlor mit 1:4 bei den Nashville Predators mit Marcel Goc und Alexander Sulzer. Während Goc zum Einsatz kam, musste Sulzer zuschauen.

Der amtierende Stanley-Cup-Champion Pittsburgh Penguins wiederum hielt sich beim 8:3 gegen die New York Rangers schadlos. Dabei gelangen Pittsburghs Superstar Sidney Crosby gleich drei Tore.

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