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Hecht kam 1998 zu den St. Louis Blues, die den Deutschen auch drafteten, in die NHL © getty

Jochen Hecht legt gegen Montreal so gut wie lange nicht mehr vor. Dennis Seidenberg trägt zu Floridas höchstem Saisonsieg bei.

Montreal - Ein starker Jochen Hecht hat die Buffalo Sabres in der NHL zum vierten Sieg in Folge geführt.

Der gebürtige Mannheimer steuerte beim 4:3 der Sabres bei den Montreal Canadiens zwei Torvorlagen bei - Assists im Doppelpack waren dem Nationalspieler zuletzt im November 2008 gelungen. (DATENCENTER: Die NHL)

Bei Buffalos 20. Saisonsieg bereitete Hecht die Treffer zum 1:1 und 3:2 vor. Das entscheidende Tor gelang Clarke MacArthur gut fünf Minuten vor der Schlusssirene. Buffalo ist damit weiterhin viertbestes Team der Eastern Conference.

Horton überragt für die Panthers

Als Vorlagengeber konnte sich auch Dennis Seidenberg auszeichnen, der beim 7:1 der Florida Panthers gegen die New York Islanders seinen zwölften Vorlagen-Punkt in der laufenden Saison einfuhr.

Bei Floridas höchstem Saisonsieg war Nathan Horton mit drei Treffern und einem Assist der überragende Spieler. Die Panthers liegen damit im Osten auf Platz neun. (Gewinnspiel: Sport1.de und ESPN America schicken Sie zum Winter Classic nach Boston)

Einen Sieg konnten auch Marcel Goc und Alexander Sulzer einfahren, die sich mit den Nashville Predators 5:3 bei den Columbus Blue Jackets durchsetzten.

Beim 19. Saisonsieg der Predators, die dadurch auf Platz sechs der Western Conference vorrücken, erzielte Steve Sullivan drei Tore, Goc stand 14:18, Sulzer 11:36 Minuten auf dem Eis.

Auch Ehrhoff und Schubert jubeln

Auf Platz zehn im Westen liegen Christian Ehrhoff und die Vancouver Canucks, die sich gegen die Los Angeles Kings 3:1 durchsetzen. Ehrhoff kam dabei auf 20:42 Minuten Eiszeit.

Christoph Schubert gewann mit den Atlanta Thrashers 3:2 nach Penaltyschießen gegen die New Rangers und fuhr damit den zweiten Sieg in Folge ein. Schubert spielte 15:51 Minuten für die Thrashers, die sich damit im Osten auf Platz sechs verbessern.

Die einzige Niederlage aus deutscher Sicht musste Marco Sturm hinnehmen, der mit den Boston Bruins 1:3 gegen die Philadelphia Flyers verlor. Bei Bostons erster Heimpleite nach vier Siegen auf eigenem Eis in Folge wirkte der Dingolfinger 16:35 Minuten mit. (Hecht schüttelt Sturm vorerst ab)

Die Bruins sind weiterhin fünftbestes Team der Eastern Conference.

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