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Marc Savard (l.) begann seine Karriere 1997 bei den New York Rangers © getty

Für Dennis Seidenberg, Jochen Hecht und Christoph Schubert gibt es am Vorweihnachtstag nichts zu holen. Einzig Marco Sturm gewinnt.

München - 68 Sekunden benötigten Marco Sturm und die Boston Bruins um sich am Vorweihnachtstag gegen die Atlanta Thrashers um Sturms Nationalmannschaftskollegen Christoph Schubert durchzusetzen.

Zwischen der 10. und 11. Spielminute schossen Marc Savard, Daniel Paille und Vladimir Sobotka eine 3:0-Führung heraus, die der Grundstein für Bostons 6:4-Sieg über Atlanta war.

Zwar verkürzten die Thrashers zweimal einen Drei-Tore-Rückstand, zum erhofften Punktgewinn reichte es aber nicht mehr (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

Savard macht den Sack zu

Bryan Little (15.) und Maxim Afinogenov (18.) sowie Evander Kane (54.)und Ilja Kowaltschuk (56.) hatten Atlanta auf 2:3 bzw. 4:5 herangebracht, Savard mit seinem zweiten Treffer zum 6:4-Endstand ins leere Tore machte den Sack wenige Sekunden vor Schluss zu.

Zdeno Chara (32.) und Michael Ryder (50.) hatten die Bruins-Führung zwischenzeitlich auf 5:2 erhöht.

Frühliche Weichnachten bei Savards

"Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. So kann man Weihnachten besser genießen", freute sich Matchwinner Savard über den Erfolg. "Wir haben heute einige Nachlässigkeiten gezeigt, aber auch bewiesen, dass wir zurückkommen können."

Marco Sturm blieb ein Erfolgserlebnis verweigert. Der Flügelstürmer stand in 13:47 Minuten bei einem Gegentreffer auf dem Eis. Schubert war während seiner 14:54 Minuten Einsatzzeit ebenfalls an keinem Tor beteiligt.

Niederlagen für Hecht und Seidenberg

Neben Schubert verließen auch Jochen Hecht und die Buffalo Sabres ebenso wie Dennis Seidenberg mit den Florida Panthers das Eis als Verlierer.

Buffalo unterlag in Washington mit 2:5, Florida zog bei den New York Rangers mit 1:4 den Kürzeren. Die beiden Nationalspieler blieben ohne Scorerpunkt.

Penguins ziehen mit Devils gleich

Die Pittsburgh Penguins haben sich nach der Niederlage im Topspiel gegen die New Jersey Devils erfolgreich zurückgemeldet. Der Stanley-Cup-Champion zog mit den New Jersey Devils als bestes Team der NHL durch den 8:2-Kantersieg über Ottawa wieder gleich.

Die Mannschaft um Superstar Sidney Crosby kommt nach 38 Spielen wie die Devils auf 53 Punkte.

In der Western Conference liegen die Chicago Blackhawks nach dem 3:0-Sieg in Detroit mit den San Jose Sharks punktgleich (51) an der Spitze.

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