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Shane O'Brien und Christian Ehrhoff (l.) feiern Vancouvers 22. Saisonsieg © getty

Bei Vancouvers Sieg im kanadischen Duell sorgt Christian Ehrhoff für den deutschen Lichtblick. Hecht holt zumindest einen Punkt.

Vancouver - Christian Ehrhoff hat am ersten Spieltag nach der kurzen Weihnachtspause in der NHL für den einzigen Lichtblick aus deutscher Sicht gesorgt.

Der Nationalspieler gewann mit den Vancouver Canucks das kanadische Duell gegen die Edmonton Oilers 4:1 und erzielte mit dem vorentscheidenden Treffer zum 3:1 sein achtes Saisontor.

Der sechste Sieg im letzten von acht Heimspielen in Serie lässt die Canucks in der Western Conference auf Platz acht vorrücken. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen)

Die weiteren Deutschen, die am Sonntag im Einsatz waren, kassierten allesamt Niederlagen.

Sabres verlieren nach Overtime

Jochen Hecht verbuchte mit den Buffalo Sabres zumindest noch einen Punkt beim 2:3 nach Verlängerung gegen die Ottawa Senators.

Der Österreicher Thomas Vanek und im Powerplay Jason Pominville glichen zwar für die Sabres im zweiten Drittel einen 0:2-Rückstand aus. Doch im Penaltyschießen vergab Vanek, und Tim Connolly scheiterte an Gäste-Goalie Pascal Leclaire.

Christoph Schubert und seine Atlanta Thrashers mussten beim 3:4 bei Tampa Bay Lightning bereits die vierte Pleite in Folge einstecken. Ein Doppelschlag von Alex Tanguay und Ryan Malone (46./47.) entschied die Partie zugunsten der Gastgeber. (Keine Scorerpunkte für deutsches Quartett)

Greiss bleibt Bankdrücker

Chancenlos waren Marcel Goc und Alexander Sulzer beim 1:4 ihrer Nashville Predators gegen die Chicago Blackhawks. Trotz der zweiten Niederlage in Folge rangieren die "Preds" weiter auf einem Playoff-Platz.

Center Goc stand 14:54 Minuten auf dem Eis und verbuchte vier Schüsse aufs Blackhawks-Tor, Verteidiger Sulzer in 15:16 Minuten zwei Schüsse.

Goalie Thomas Greiss saß beim 5:2-Erfolg der San Jose Sharks über die Anaheim Ducks über die komplette Distanz auf der Bank und muss weiter auf seinen achten Saison-Einsatz warten.

Patrick Marleau brachte die Sharks im kalifornischen Duell mit seinem 300. NHL-Tor auf die Siegerstraße und legte noch im ersten Drittel das 2:0 nach.

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