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Christian Ehrhoff wurde 2003 mit den Krefeld Pinguinen DEL-Meister © getty

Das Team um Christian Ehrhoff holt in Edmonton zweimal einen Rückstand auf. Seidenbergs Panthers verzweifeln am Rekord-Goalie.

München - Sieg und Niederlage gab es in der NHL am Mittwoch für deutsche Spieler.

Während Christian Ehrhoff mit den Vancouver Canucks ein 3:2 nach Verlängerung bei den Edmonton Oilers gelang, musste sich Dennis Seidenberg mit den Florida Panthers 0:2 bei den New Jersey Devils geschlagen geben. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Canucks liefen im kanadischen Duell zweimal Rückständen durch Treffer von Sam Gagner (10.) und Sheldon Souray (23.) hinterher, Alex Burrows (17.) und Sami Salo (56.) brachten das Team aber in die Verlängerung, in der Daniel Sedin nach 99 Sekunden den Siegtreffer erzielte.

Vancouver jetzt Zweiter

Christian Ehrhoff erhielt fast 25 Minuten Eiszeit.

Vancouver verkürzte durch den Sieg als Zweiter der Northwest Division den Rückstand auf Spitzenreiter Colorado Avalanche auf zwei Punkte und liegt als Sechster der Western Conference auf Playoff-Kurs.

Panthers verpassen Sprung auf Platz zwei

Die Panthers verpassten derweil durch die Niederlage bei den Devils vorerst den Sprung auf Rang zwei der Southeast Division und in die Playoff-Ränge.

Zwei Zähler fehlen Florida auf Rang acht in der Eastern Conference, nachdem Travis Zajac und Dean McAmmond für New Jersey erfolgreich waren.

Siebter Shutout für Brodeur

Für Devils-Goalie Martin Brodeur, der 22 Schüsse parierte, war es bereits der siebte Shutout der Saison.

Er führt in der Statistik der Zu-Null-Spiele damit vor Buffalos Ryan Miller, Ilja Brisgalow aus Phoenix und Seidenbergs Teamkollege Tomas Vokoun.

Seidenberg stand fast 27 Minuten auf dem Eis.

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