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Die Buffalo Sabres errangen bisher fünf Division und einen Conference-Titel © getty

Hecht trifft bei Buffalos Niederlage. Ehrhoff gewinnt im deutschen Duell mit Seidenberg. Boston verspielt fast noch den Sieg.

Raleigh - Die Buffalo Sabres von Nationalspieler Jochen Hecht haben die Führung in der Northeast Division der NHL eingebüßt.

Während die Sabres überraschend mit 3:4 nach Verlängerung bei den Carolina Hurricanes verloren, zogen die Ottawa Senators dank eines 6:5 bei den Washington Capitals um einen Punkt vorbei.

Derweil siegte Christian Ehrhoff mit den Vancouver Canucks im deutschen Duell bei den Florida Panthers von Dennis Seidenberg 3:0 und auch die Boston Bruins kamen mit Marco Sturm zu einem 5:4 bei den Tampa Bay Lightning.

Goalie Thomas Greiss saß derweil beim 3:2 nach Penalties der San Jose Sharks bei den Detroit Red Wings auf der Bank.

Hecht-Treffer bei Niederlage

Bei den "Canes" hatten Hecht mit seinem 13. Saisontor und Derek Roy die Sabres zunächst 2:0 in Front gebracht, doch drehten Brandon Sutter, Ray Whitney und Stephane Yelle die Partie, ehe Roy zum 3:3 traf.

Nach 107 Sekunden der Verlängerung entschied dann Sergej Samsonow das Spiel zugunsten der Gastgeber.

Ehrhoffs Canucks kehrten dank des Erfolgs bei den Panthers mit 74 Punkten wieder an die Spitze der Northwest Division zurück.

Alexandre Burrows, Jannik Hansen und Ryan Kesler trafen gegen die Gastgeber, die mit 57 Punkten als Vierter der Southeast Division die Playoff-Plätze langsam aus den Augen verlieren.

Boston wieder auf Playoff-Platz

Wieder auf Rang acht der Eastern Conference kehrten unterdessen Sturms Bruins durch den Sieg beim direkten Konkurrenten Tampa zurück.

Je zweimal Milan Lucic und Michael Ryder sowie Miroslav Satan hatten für Boston bis zur 25. Spielminute eine 5:0-Führung herausgeschossen.

Der Schlussspurt der Hausherren mit je zwei Toren von Martin St. Louis und Steve Downie kam zu spät.

In Detroit verwandelte Patrick Marleau den entscheidenden Penalty für die Sharks, die damit mit 89 Zählern Rang eins in der Western Conference zementierten und nach Punkten zu Liga-Primus Washington aufschlossen.

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