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Marco Sturm (r.) spielt seit 2005 für die Boston Bruins © getty

Boston kassiert bei den New Jersey Devils die 38. Niederlage. Die Nationalspieler müssen um die Playoff-Teilnahme zittern.

Newark - Die zweite Niederlage in Serie lässt die Boston Bruins um die beiden Nationalspieler Marco Sturm und Dennis Seidenberg in der NHL um die Playoff-Teilnahme bangen.

Beim 2:3 bei den New Jersey Devils hatten die Bruins zwar ein Übergewicht bei den Torschüssen (36:28), doch Devils-Goalie Martin Brodeur verhinderte mit 34 Paraden den möglichen Punktgewinn.

Boston bleibt mit 72 Punkten nur einen Zähler vor den New York Rangers Achter der Eastern Conference (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Starkes erstes Drittel

Ein starkes erstes Drittel ebnete den Gastgebern den Weg zum Sieg.

Rob Niedermayer (10.), David Clarkson (18.) und Zach Parise (19.) schossen eine 3:0-Führung heraus.

Blake Wheeler (21.) und Patrice Bergeron (59.), letzter auf Vorarbeit Seidenbergs, gelangen lediglich die Anschlusstreffer für die Bruins.

Detroit auf Playoff-Kurs

In der Western Conference hat Vizemeister Detroit die K.o.-Runde fest vor Augen. Durch den Sieg über den direkten Verfolger Calgary Flames, den dritten in Serie, behaupten die Red WIngs Platz acht.

Die Tore beim 2:1-Auswärtserfolg erzielten Pavel Dazjuk (40.) und Tomas Holmström (59.). Craig Conroy (2.) hatte die Kanadier in Führung gebracht.

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