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1997 gab Marco Sturm (l.) sein Debüt in der NHL. Seit 2005 spielt er in Boston © getty

Durch die Niederlage gegen Hechts Sabres bangt Boston um den Playoff-Einzug. Doch auch der direkte Konkurrent patzt.

Boston - Nach einer 2:3-Niederlage im "deutschen" Duell gegen die Buffalo Sabres von Jochen Hecht müssen die Nationalspieler Marco Sturm und Dennis Seidenberg mit den Boston Bruins in der NHL weiter um die Playoff-Teilnahme bangen.

Die Bruins liegen mit 80 Punkten auf dem achten Platz der Eastern Conference, und damit auf dem letzten, der zum Eintritt in die K.o.-Runde berechtigt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Konkurrent Atlanta Thrashers (78) verpasste es aber durch eine 1:4-Niederlage bei den Carolina Hurricanes, nach Punkten gleichzuziehen. Die schon qualifizierten Sabres festigten ihrerseits mit 94 Zählern die Spitze in der Northeast Division.

Seidenberg-Treffer zu wenig

In Bostons TD Garden hatte die Partie vor 17.565 Zuschauern für die Gastgeber glänzend begonnen, als David Krejci in der achten Minute die Führung besorgte, doch die Sabres schlugen durch Tyler Myers, Paul Gaustad und Tim Kennedy gleich dreifach zurück.

Seidenbergs Anschlusstreffer sorgte fünfeinhalb Minuten vor Schluss noch einmal für Hoffnung, Buffalos Goalie Ryan Miller, der insgesamt 40 von 42 Schüssen parierte, ließ aber kein weiteres Tor mehr zu.

Zwei Assists für Goc

Die Nashville Predators von Marcel Goc festigten derweil durch ein 3:2 nach Verlängerung bei den Florida Panthers mit nun 94 Punkten Platz fünf im Westen.

In Sunrise im US-Staat Florida überzeugte Goc mit zwei Assists zu den spielentscheidenden Treffern. Zunächst legte der Nationalstürmer Patric Hornqvist in der 57. Minute zum 2:2 auf, dann in der ersten Minute der Verlängerung Francis Bouillon zum Siegtor.

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