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Marco Sturm (l.) debütierte 1997 in der NHL. 2005 zog es ihn nach Boston © getty

Das deutsche Duo verliert und bleibt mit Boston im Osten Letzter. Doch der Hauptkonkurrent schlägt daraus kein Kapital.

München - Zwei deutsche Cracks haben im Kampf um die Playoff-Tickets in der NHL auf der Zielgeraden erneut einen Rückschlag verkraften müssen.

Die Boston Bruins verloren mit den Nationalspielern Marco Sturm und Dennis Seidenberg mit 0:1 gegen die Florida Panthers. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Bruins stehen zwar weiter auf dem achten und letzten Playoff-Rang im Osten, haben aber die Konkurrenz im Nacken.

Doch auch die zeigt Nerven. Der Neunte Atlanta Thrashers, Team des derzeit verletzten Christoph Schubert, verlor mit 1:2 beim NHL-Topteam Washington Capitals und liegt weiter zwei Punkte hinter Boston.

Ehrhoff gerät unter die Räder

Für die Divisions-Spitzenreiter Buffalo Sabres und Vancouver Canucks waren die Niederlagen wegen komfortabler Abstände zu den Verfolgern weniger schmerzhaft.

Northeast-Tabellenführer Buffalo verlor mit Jochen Hecht 2:4 bei den Toronto Maple Leafs, dem zweitschlechtesten NHL-Team.

Der Northwest-Führende Vancouver kam mit Christian Ehrhoff 3:8 bei den Los Angeles Kings unter die Räder.

Nur Goc jubelt

Lediglich Marcel Goc hatte Grund zur Freude.

Der Center war mit einem Assist am Siegtor von Steve Sullivan zum 3:2 der Nashville Predators gegen die St. Louis Blues beteiligt.

Damit bleibt das Team aus der US-Country-Metropole Fünfter im Westen und klar auf Playoff-Kurs.

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