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Dennis Wideman (l.) erzielte den 1:1-Ausgleich für die Boston Bruins © getty

Die Bruins um Marco Sturm gewinnen das Heimspiel gegen Buffalo und liegen mit 2:1 vorne. Seidenberg und Hecht schauen weiter zu.

München - Die Boston Bruins haben in der NHL in ihrem Playoff-Duell gegen die Buffalo Sabres erstmals vorgelegt.

Das Team von Marco Sturm und seines verletzt fehlenden Nationalmannschaftskameraden Dennis Seidenberg gewann das erste Heimspiel mit 2:1 und liegt in der Best-of-Seven-Serie nun mit 2:1 vorne. (DATENCENTER: Playoff-Ergebnisse)

Die Sabres mussten erneut auf den am linken kleinen Finger verletzten Jochen Hecht verzichten.

Vor 17.565 Zuschauern im TD Garden zu Boston erwischte Buffalo den besseren Start und ging durch Mike Grier früh in Führung.

32 Paraden für Rask

Noch vor dem Ende des ersten Drittels gelang den Bruins durch Dennis Wideman der Ausgleich und sieben Minuten vor der Schlusssirene sorgte Patrice Bergeron für die Entscheidung.

Bostons Goalie Tuukka Rask hielt mit insgesamt 32 Paraden den Sieg fest.

Derweil liegen die Vancouver Canucks und Christian Ehrhoff nach einem 3:5 bei den Los Angeles Kings in ihrer Serie mit 1:2 zurück.

Das Überzahlspiel gab den Ausgleich zu Gunsten der Kings. Drei Strafzeiten erhielten die Canucks, die erste davon Christian Ehrhoff.

Drei Überzahl-Tore der Kings

Jedes Mal trafen die Kings und machten so aus einem 0:1 bis Mitte des zweiten Drittels eine 3:1-Führung.

Nach dem vierten Tor der Gastgeber durch Brad Richardson brachten Mikael Samuelsson und Daniel Sedin Vancouver noch einmal auf 3:4 heran, doch Ryan Smyth legte für die "Könige" nach.

Im dritten Spiel des Abends übernahmen die Washington Capitals durch ein 5:1 bei den Montreal Canadiens in der Serie mit 2:1 die Führung.

Owetschkin trifft

Die Capitals zeigten sich von ihrem Comeback-Sieg in Spiel zwei hoch motiviert.

Am Samstag hatte das Team um den russischen Superstar Alexander Owetschkin einen 1:4-Rückstand noch in einen 6:5-Erfolg gewandelt.

Nach torlosem ersten Drittel drehten die "Caps" auch in Montreal im Mittelabschnitt mächtig auf.

Ein Unterzahl-Tor von Boyd Gordon machte den Anfang, dann erhöhten Brooks Laich, Eric Fehr und Owetschkin auf den vorentscheidenden 4:0-Zwischenstand.

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