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Scott Hartnell (l.) erzielte das zwischenzeitliche 2:0 für die Flyers © getty

Boston verliert vor eigenem Publikum deutlich gegen die Flyers. Montreal und Pittsburgh gehen über die volle Distanz.

Boston/München - Die Boston Bruins, Klub des derzeit verletzten deutschen Nationalspielers Marco Sturm, haben auch den zweiten Matchball zum Einzug ins Conference-Finale der NHL verpasst.

Vor heimischem Publikum unterlagen die Bruins den Philadelphia Flyers mit 0:4 und liegen in der Best-of-Seven-Serie nur noch mit 3:2 vorn.

Spiel 6 findet am Mittwoch in Philadelphia statt. (DATENCENTER: Die Ergebnisse der 2. Playoff-Runde)

Ville Leino, Scott Hartnell und zweimal Simon Gagne sorgten für den klaren Erfolg der Flyers, die nach drei Spielen bereits mit 0:3 im Rückstand lagen.

Canadiens gleichen aus

Unterdessen haben die Montreal Canadiens ein siebtes Spiel gegen Titelverteidiger Pittsburgh Penguins erzwungen.

Die Kanadier gewannen die sechste Partie in eigener Halle gegen den Meister 4:3 und glichen in der Serie zum 3:3 aus.

Damit kommt es am Mittwoch in Pittsburgh zum Duell um den Einzug ins Finale des Ostens.

Bereits nach 73 Sekunden hatte Stürmer Mike Cammalleri die Canadiens in Führung gebracht.

Guerin betreibt Ergeniskosmetik

Doch Pittsburgh drehte die Partie durch Tore von Superstar Sidney Crosby und Kris Letang.

Montreal ließ sich durch den Rückstand nur kurzzeitig beeindrucken und schlug durch Cammalleri, Jaroslav Spacek und Maxim Lapierre zurück.

Das 3:4 von Bill Guerin war nur noch Ergebniskosmetik für die Gäste.

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