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Krachender Check: Finnen-Verteidiger Kimmo Timonen holt Chicagos Brian Campbell von den Beinen © getty

Philadelphia baut in Spiel 4 der Finals gegen die Blackhawks seine Heimserie aus. Einzelaktionen ebnen den Weg zum Erfolg.

Philadelphia - Der Kampf um den Stanley Cup in der NHL ist wieder völlig offen.

Die Philadelphia Flyers setzten sich im vierten Playoff-Finale gegen die Chicago Blackhawks mit 5:3 durch und glichen in der Serie nach dem Modus Best of Seven auf 2:2 aus. (DATENCENTER: Die NHL-Finals)

Vor der Rekordkulisse von 20.304 Zuschauern bei einem Eishockey-Spiel im Bundesstaat Pennsylvania und den Augen von US-Vizepräsident Joe Biden kamen die Gastgeber bereits im ersten Abschnitt durch Einzelaktionen von Mike Richards (5.) in Überzahl und Matt Carle (15.) zu einer frühen 2:0-Führung.

Siebter Heimsieg in Serie

Nach dem Anschlusstreffer für die Blackhawks durch Patrick Sharp (19.) stellte Claude Giroux, der mit seinem Treffer zum 4:3 in der Overtime im dritten Aufeinandertreffen am vergangenen Mittwoch zum Matchwinner avanciert war, 37 Sekunden vor der ersten Sirene den alten Abstand wieder her.

Auch nach dem 4:1 durch Ville Leino (47.) steckte Chicago nicht auf und kam durch einen Doppelschlag von Dave Bolland (53.) und Brian Campbell (56.) wieder heran, doch Jeff Carter sorgte in der Schlussminute mit einem Treffer ins verwaiste Blackhawks-Gehäuse für die Entscheidung.

Für die Flyers war es der siebte Heimerfolg nacheinander, Spiel 5 wird in der Nacht zum Montag in Chicago ausgetragen.

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