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Das Spiel in Calgary war das zweite Freiluft-Spiel der laufenden Saison © getty

Calgary gelingt beim Sieg im "Heritage Classic" gegen die Montreal Canadiens ein Novum. Buffalo verliert gegen Washington.

Calgary - Die Calgary Flames haben sich unter freiem Himmel im so genannten "Heritage Classic" mit 4:0 gegen die Montreal Canadiens durchgesetzt.

Damit haben sie in der NHL als erster Gastgeber ein Open-Air-Spiel innerhalb der 60 Spielminuten gewonnen.

Bei frostigen Temperaturen um Minus neun Grad Celsius schossen Rene Bourque (2), Anton Babtschuk und Alex Tanguay den Stanley-Cup-Sieger von 1989 im zugigen McMahon Stadion vor 41.022 Zuschauern zum Sieg gegen den Rekordmeister.

(Jetzt auch um 12 und 13 Uhr im TV die SPORT1 News)

Zweite Auflage des "Heritage Classic"

In Calgary ging nach der Premiere im Jahr 2003 die zweite Auflage des "Heritage Classic" über die Bühne, gleichzeitig war es das zweite Freiluft-Spiel der laufenden NHL-Saison.

Am Neujahrstag hatten die Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins 3:1 gewonnen.

Vor dem kanadischen Duell in Calgary hatte der deutsche Nationalspieler Jochen Hecht mit den Buffalo Sabres beim 1:2 gegen Washington die dritte Niederlage in Folge kassiert.

Buffalo, in der Eastern Conference mit 60 Zählern Neunter, trennen derzeit vier Punkte von einem Playoff-Platz.

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