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Christoph Schubert wechselte 2002 von den München Barons nach Ottawa © getty

Das Team von Christoph Schubert kommt langsam besser auf Touren. Der Deutsche trägt zum Sieg gegen die Atlanta Trashers bei.

München/Ottawa - Der deutsche Eishockey-Nationalspieler Christoph Schubert und die Ottawa Senators kämpfen sich in der NHL weiter ans Mittelfeld der Eastern Conference heran.

Beim 5:1 gegen die Atlanta Thrashers feierten die Senatorss schon den dritten Sieg in den vergangenen vier Spielen.

Schuberts Mannschaft, Schlusslicht der Northeast Division, stellte mit dem Erfolg zumindest den Kontakt zu den viertplatzierten Toronto Maple Leafs wieder her.

Blitzstart der Senators

Den Senators war der Siegeswille deutlich anzumerken, bereits nach dem ersten Spielabschnitt stand für die Hausherren eine 3:1-Führung zu Buche.

Daniel Alfredsson, Schütze des 3:1, konstatierte nach der Partie: "Es war schön, so frühe Tore zu erzielen, dadurch haben wir Ruhe in unser Spiel gebracht. Wir haben das Spiel wahrscheinlich im ersten Drittel gewonnen."

Auffäligster Mann war Dany Heatley, der ein Tor erzielte und zwei weitere vorbereitete.

Neunter Sieg im 23. Spiel

Die vorherige Negativserie von sechs Niederlagen in Folge verhindert höhere Platzierungen in der Tabelle.

Mit neun Erfolgen aus 23 Spielen sind die "Sens", bei denen Schubert das fünfte Tor durch seinen dritten Saison-Assist vorbereitete, das drittschwächste Team der Eastern Conference.

Weitere Ergebnisse:

Minnesota - St. Louis 4:0

New York Rangers - Pittsburgh 3:2

Chicago - Anaheim 4:2

Edmonton - Dallas 5:2

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