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Vor seiner Zeit in Dallas hatte Sean Avery NHL-Stationen in Detroit, L.A. und New York © getty

Zwei böse Wörter brocken Sean Avery nicht nur sechs Spiele Sperre ein. Seine Bemerkungen über die Ex nennt er "unangemessen".

Von Michael Spandern

München - Zwei böse Wörter, mit denen Sean Avery seine Ex-Freundinnen als extrem eilige Sex-Luder schmähte, haben Sean Avery eine Sechs-Spiele-Sperre eingebrockt.

Einen Tag nach einem 92 Minuten langen Gespräch mit dem NHL-Commissioner Gary Bettman verhängte dieser die Strafe gegen das Raubein von den Dallas Stars und zieh dessen Verhalten als "unakzeptabel und antisozial".

Avery stimmte einem professionellen Anti-Aggressions-Training und falls nötig einer Psychotherapie zu.

Bemerkung war "unangemessen"

Avery war vor dem Spiel bei den Calgary Flames von der NHL auf unbestimmte Zeit suspendiert worden.

Unmittelbar zuvor hatte er seine Verflossenen - unter anderem die nun mit dem Flames-Verteidiger Dion Phaneuf liierte "24"-Darstellerin Elisha Cuthbert - vor laufender Kamera diffamiert.

Am folgenden Tag hatte das Enfant terrible sich dafür entschuldigt. "Ich hätte diese Bemerkung nicht machen sollen und begreife, dass diese unangemessen war."

Am 16. Dezember wieder dabei

"Mr. Avery wurde oft genug wegen seines Benehmens und seiner Kommentare verwarnt", erläuterte Liga-Boss Bettman die erste Sperre des Stars-Spielers, welche die bisher versäumten zwei Partien einschließt.

Am 16. Dezember beim Heimspiel gegen die Phoenix Coyotes steht er dem Schlusslicht der Western Conference wieder zur Verfügung.

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