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Verliert mit den Ottawa Senators: Christoph Schubert © getty

Auch ohne den verletzten Sturm bleiben die Bruins in der NHL das beste Team im Osten. Pleiten gibt's für Hecht und Schubert.

Boston - Auch ohne den verletzten deutschen Nationalspieler Marco Sturm (Gehirnerschütterung) bleiben die Boston Bruins in der NHL das beste Team im Osten.

Der fünfmalige Stanley-Cup-Sieger kam zu einem 7:3-Sieg bei den Atlanta Thrashers, holte damit bereits den 15. Sieg aus den letzten 18 Begegnungen und stockte sein Konto auf 44 Zähler auf.

Für Sturms Nationalmannschaftskollegen Jochen Hecht und Christoph Schubert gab es dagegen Niederlagen.

Hecht verliert mit Buffalo

Hecht verlor mit den Buffalo Sabres 1:2 gegen die Toronto Maple Leafs und konnte sich in seiner Einsatzzeit von gut 14 Minuten kaum in Szene setzen.

Die Sabres gingen durch Toni Lydman in Führung, Jeremy Williams und Ian White drehten das Spiel aber zugunsten der Gäste.

Schubert, der 11:20 Minuten spielte, kassierte mit den Ottawa Senators eine 1:5-Niederlage bei den Washington Capitals.

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