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Dennis Seidenberg (l., mit Sergei Kostitsyn) kam 2007 aus Phoenix zu den Hurricanes © getty

Dennis Seidenbergs Hurricanes finden wieder in die Spur. Christoph Schubert muss tatenlos verfolgen, wie sein Team verliert.

New York - Die deutschen Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg und Christoph Schubert haben am Montag in der nordamerikanischen Profiliga NHL ein Kontrastprogramm erlebt.

Seidenberg nahm mit den Carolina Hurricanes nach zuvor zwei Niederlagen durch ein 3:2 gegen die Montreal Canadiens wieder Kurs auf einen Playoff-Platz.

Schubert dagegen musste dem neuerlichen Dämpfer seiner Ottawa Senators - das 1:4 gegen die Atlanta Thrashers war die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Spielen - als Zuschauer von der Tribüne aus ansehen.

Gleichauf mit Hechts Sabres

Der Ex-Mannheimer Seidenberg und die "Canes" zogen im Osten durch den Erfolg gegen Rekordmeister Montreal, den Joe Corvo (28.) sicherstellte, mit den achtplatzierten Buffalo Sabres seines Nationalmannschafts-Kollegen Jochen Hecht gleich.

"Letztlich haben wir Tore erzielt, die nicht wirklich schön waren. Aber immerhin haben wir drei Powerplay-Tore erzielt und das Spiel gewonnen. Das ist es was zählt", sagte Co-Trainer Ron Francis.

Die Senators dagegen rangieren nach der neunten Pleite im 17. Heimspiel lediglich auf dem zwölften Rang und haben bereits sechs Punkte Rückstand auf Carolina und Buffalo.

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