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Ryan Miller etablierte sich 2005 als Nummer eins im Sabres-Tor © getty

Buffalo gelingt gegen die L.A. Kings eine Galavostellung. Christoph Schubert erwischt mit den Senators einen schwarzen Tag.

Von Thorsten Deppe

München - Auch ohne einen Treffer von Jochen Hecht gelang den Buffalo Sabres gegen die Los Angeles Kings ein souveräner 5:0-Sieg, bei dem vor allem Goalie Ryan Miller mit seinem dritten Shutout der Saison glänzte.

Mit unglaublichen 40 Saves sorgte der 28-Jährige für die weiße Defensiv-Weste der Sabres.

"Wenn man ihn ansah, konnte man sehen, dass er schon beim Einlaufen sehr konzentriert war", sagte Center Adam Mair, der im zweiten Abschnitt mit seinem Tor auf 2:0 für Buffalo erhöhte.

Derek Roy erwischte ebenfalls einen guten Tag. Der Center erzielte den Führungstreffer und lieferte die Assists zu den Treffen drei und vier durch Clarke MacArthur und Drew Stafford.

Hecht verfehlte bei vier Versuchen das Tor.

Sabres versöhnen Publikum

Den spielentscheidenden Mann sah Roy dennoch in Keeper Miller: "Er war immer da, wenn wir ihn brauchten und er hat ein paar unglaubliche Saves gezeigt."

Den Schlusspunkt setzte Matt Ellis zum ersten Sieg vor eigenem Publikum nach zwei verlorenen Heimspielen in Serie.

Durch den 16. Saisonsieg schieben sich die Sabres wieder auf vier Punkte an den Tabellenzweiten der Northeast-Division Montreal heran (die NHL-Tabellen ).

Elias glänzt für die Devils

Für Christoph Schubert und die Ottawa Senators gab es in New Jersey nichts zu holen. Die Devils feierten einen 5:1-Erfolg, bei dem besonders ein Spieler großen Anteil hatte: Patrik Elias. Der 32-Jährige erzielte zwei Treffer und gab zu zwei Toren die Vorlage.

Damit schoss der Left-Wing in den letzten 15 Spielen bereits elf Tore und sammelte 27 Scorerpunkte.

Senators stagnieren

"Manchmal läuft es einfach während einer Serie. Ich habe Spaß beim Spielen und die Scheibe geht einfach rein", sagte Elias.

Den einzigen Treffer für die Senators erzielte Jarkko Ruutu im zweiten Drittel zum 1:2 Anschluss, ehe zweimal Elias und Travis Zajac den 5:1-Heimsieg für die Devils perfekt machten.

Ottawa stagniert damit bei nur einem Sieg aus den letzen sechs Spielen auf dem letzten Platz der Northeast-Division (zum Datencenter ). New Jersey behauptet mit dem 18. Saisonerfolg Platz drei in der Atlantic-Division.

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