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Goalie Jewgeni Nabokow (r.) kam gegen Tampa auf 24 Saves © getty

Die Top-Mannschaften aus Ost und West geben sich keine Blöße. San Jose nutzt die Strafen des Gegners für einen Kantersieg.

Von Jessica Pulter

München - Sowohl der Spitzenreiter im Westen, als auch die Top-Mannschaft im Osten haben sich in der Nacht zu Mittwoch keine Blöße gegeben.

Mit einem souveränen 7:1 gegen Tampa Bay Lightning verteidigten die San Jose Sharks auch ihre Spitzenposition in der Liga.

Joe Thornton trug sich gleich zwei Mal auf dem Tableau als Torschütze ein, Kollege Devin Setoguchi machte ein Tor und einen Assist. Marcel Goc und Christian Ehrhoff konnten sich nicht auf die Scorerliste eintragen.

Die Boston Bruins (68 Punkte) bleiben erster Verfolger der Sharks (69), mit einem 3:1-Heimsieg gegen die Montreal Canadiens sind sie weiterhin die beste Mannschaft im Osten.

Müder Gegner

"Eigentlich will man ja nicht, dass das Ergebnis zu hoch ausfällt, damit kein Schlendrian einsetzt", meinte San Joses Trainer Todd McLellan.

"Aber wir hatten Glück und den Vorteil, dass wir auf einen Gegner getroffen sind, der müde und angeschlagen war. Wir wussten, mit genügend Druck bringen wir sie in Penalty-Probleme und können daraus Kapital schlagen."

Insgesamt drei Tore erzielten die Kalifornier in Überzahl.(Ergebnisse und Tabelle)

Sieg für Ottawa

Einen Sieg feierte auch Christoph Schubert mit den Ottawa Senators. Im Spiel gegen Dennis Seidenberg und die Carolina Hurricanes gewannen die Gastgeber deutlich mit 5:1.

Schubert verbuchte keinen Scorerpunkt, stattdessen saß der Deutsche eine Zeitstrafe auf der Penalty-Bank ab.

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