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Dan Bylsma arbeitete zuvor in der American Hockey League © getty

Die Pittsburgh Penguins verlieren die erste Partie unter Coach Dan Bylsma in New York. In Los Angeles fallen 12 Treffer.

Von Felix Götz

München/ New York - Die New York Islanders haben Dan Bylsma den Einstand gehörig verdorben.

Der Nachfolger des entlassenen Trainers Michel Therrien musste mit den Pittsburgh Penguins beim Tabellenletzten der Atlantic Division im Nassau Veterans Memorial Coliseum eine 2:3-Pleite nach Shootout hinnehmen.(DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen)

"Ich war überrascht. Wir haben ihn morgens bei der Mannschaftssitzung erstmals getroffen. Danach lief alles wie immer ab", sagte Penguins-Kapitän Sidney Crosby. (Penguins werfen Therrien raus)

Auch im Spiel lief zunächst alles in gewohnten Bahnen. In der 12. Minute brachte Chris Campoli die Islanders mit 1:0 in Führung.

Starkes zweites Drittel

Kurz vor der Drittelpause traf Evgeni Malkin zum 1:1-Ausgleich.

Im zweiten Durchgang spielten die Penguins stark und setzten die Islanders mächtig unter Druck. Trotzdem erzielte Frans Nielsen zunächst das 2:1 für New York, ehe Ryan Whitney im Power Play den erneuten Ausgleich erzielte.

Im letzten Drittel konnten beide Teams ihre Chancen nicht nutzen - es ging ins Shootout. Dort scheiterte Sidney Crosby im entscheidenden Moment an Goalie Joey MacDonald.

"Die Mischung passt"

"So wie im zweiten Drittel müssen wir bald über 60 Minuten spielen", blickte der neue Head Coach Bylsma nach der Partie zuversichtlich in die Zukunft.

Und auch Jordan Staal war trotz der Niederlage nicht unzufrieden: "Die Mischung in unserem Spiel hat gepasst. Nur das Ergebnis müssen wir noch ändern."

Ottawa Senators - Nashville Predators

Die Senators feierten mit dem 2:0 gegen die Predators bereits den fünften Sieg in Folge.

Im Sommet Center in Nashville brachten Nick Foligno und Dany Heatley Ottawa mit ihren Treffern auf die Siegerstraße.

Den Rest erledigte Goalie Alex Auld, der mit 24 Saves eine gute Partie ablieferte. Der Deutsche Christoph Schubert fehlte verletzt.

Atlanta - Los Angeles Kings

Die Trashers und die Kings lieferten sich im STAPLES Center einen unglaublichen Schlagabtausch. Bereits nach dem ersten Drittel führte Atlanta mit 4:2.

Nach einem 1:1 im zweiten Abschnitt erhöhten die Trashers zu Beginn des letzten Drittels auf 6:3. Aber Los Angeles gab sich nicht geschlagen und erzielte innerhalb von 12 Minuten drei Tore zum 6:6 - das Shootout musste entscheiden.

Erik Christensen behielt gegen Erik Ersberg die Nerven und sicherte Atlanta den Sieg.

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