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Die Carolina Hurricanes (l., Anton Babchuk) gewannen 2006 den Stanley Cup © getty

Für die deutschen Kufencracks gibt es nichts zuholen. Sowohl San Jose, als auch Carolina und Buffalo verlieren. Aber auch die Konkurrenz patzt.

München - Nicht viel zu bestellen hatte Christian Ehrhoff mit den San Jose Sharks bei den Montreal Canadiens.

Zum Abschluss der vier Spiele andauernden Auswärtsreise unterlag der Spitzenreiter der Western Conference bei den Kanadiern mit 2:3, die dabei gleichzeitig ihren vierten Sieg in Folge feiern durften.

Ehrhoff stand im Stadion Centre Bell insgesamt 18:20 Minuten auf dem Eis und lieferte die Vorarbeit zum 2:3 durch Joe Thornton. Marcel Goc musste mit einer Verletzung pausieren.

Niederlagen für Carolina und Buffalo

Auch für Dennis Seidenberg und die Carolina Hurricanes gab es bei den Atlanta Thrashers nichts zu holen. Dabei mussten die Gäste im Schlussabschnitt vier Gegentreffer hinnehmen, die am Ende die 3:5-Pleite besiegelten.

Seidenberg spielte insgesamt 19:02 Minuten, konnte sich dabei aber nicht in die Scorerliste eintragen.

Gänzlich ohne Scorer blieben die Buffalo Sabres bei der 0:2-Auswärtspleite gegen die New York Islanders. Jochen Hecht kam bei den Sabres auf eine Eiszeit von 19:53 Minuten.

In der Tabelle belegen die Sabres den acht Platz, punktgleich mit Carolina die Neunter sind.

Torfestivals in Nashville und New Jersey

Die beiden Klubs dürfen sich bei den New Jersey Devils bedanken, dass der Abstand zu den siebtplatzierten Florida Panthers weiterhin nur ein Punkt beträgt. Der Stanley-Cup-Champion feierte beim 7:2 ein wahres Schützenfest.

Eine deutliche Klatsche kassierte Titelverteidiger Detroit. Die Red Wings gingen bei den Nashville Predators mit 0:8 unter. Jason Arnott war mit einem Hattrick Mann des Abends.

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