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Dennis Seidenberg wurde 2007 von den Phoenix Coyotes zu den Hurricanes getradet © getty

Die Carolina Hurricanes sind auf gutem Weg in die Playoffs. Dagegen drohen die Buffalo Sabres die K.o.-Runde zu verpassen.

New York - Im Rennen um einen Playoffplatz hat Dennis Seidenberg mit den Carolina Hurricanes durch einen 5:4-Erfolg über die New York Islanders Boden gut gemacht.

Dagegen leisteten sich die Buffalo Sabres mit Jochen Hecht eine 4:6-Heimniederlage gegen die Philadelphia Flyers.

Die "Canes" verbesserten sich dank des siebten Heimsieges in Folge mit 83 Punkten auf den sechsten Rang der Eastern Conference vor den New York Rangers (82) und den Montreal Canadiens (81).

Von einem der acht im Osten zu vergebenen Playoff-Tickets sind die Sabres (76) auf dem zehnten Platz vor den letzten elf Vorrundenspielen fünf Punkte entfernt.

Hurricanes drehen Rückstand

Vor 18.137 Zuschauern in Raleigh konnte sich Seidenberg nicht in Szene setzten. Nach 2:0-Führung gerieten die Gastgeber im zweiten Drittel 3:4 in Rückstand, drehten dann das Spiel gegen das schlechteste NHL-Team noch um.

In den vergangenen beiden Jahren hatte Carolina die K.o.-Runde verpasst, den Stanley Cup davor aber 2006 erstmals gewonnen.

Briere trifft gegen Ex-Klub

Im Gegensatz zu Seidenberg konnte sich Hecht mit seinem 13. Saison-Assist in die Scorer-Liste eintragen. Dennoch blieb den Sabres die dritte Niederlage in Folge nicht erspart.

Bei den Flyers trumpfte der frühere Sabres-Profi Daniel Briere mit zwei Treffern auf, nachdem der lange verletzte Torjäger zuletzt am 11. November getroffen hatte.

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