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Ryan Whitney wechselte während der Saison für Chris Kunitz von Pittsburgh nach Anaheim © getty

Eine Heimniederlage gegen den früheren Champion Anaheim kostet Nashville Platz acht. Toronto siegt, ist aber wohl schon aus dem Rennen.

Nashville - Die Nashville Predators, Arbeitgeber des deutschen Nationalspielers Alexander Sulzer, sind zumindest vorübergehend aus den Playoffrängen gefallen.

Ohne den früheren Düsseldorfer, der aufgrund einer Schukterverletzung noch länger pausieren muss, kassierten die Predators im Duell mit dem Rivalen Anaheim Ducks eine 1:2-Heimniederlage nach Penaltyschießen und rutschten auf den neunten Platz ab.

Die besten acht Teams qualifizieren sich für die K.o.-Runde.

Sharks verlieren Platz eins

An der Tabellenspitze mussten die spielfreien San Jose Sharks mit den deutschen Nationalspielern Christian Ehrhoff und Marcel Goc die Führung an die Detroit Red Wings abgeben.

Der Titelverteidiger liegt nach dem 3:2 in Edmonton einen Punkt vor den Haien, doch hat San Jose noch zwei Spiele mehr auszutragen.

Keine Hoffnung für Kölzig

Im Osten darf sich der deutsche Ex-Nationaltorhüter Olaf Kölzig mit den Toronto Maple Leafs trotz des 3:2-Sieges gegen seinen langjährigen Arbeitgeber Washington Capitals kaum noch Hoffnungen auf einen Playoffplatz machen.

Das Team des derzeit verletzt pausierenden Keepers hat auf dem elften Rang acht Punkte Rückstand auf die Montreal Canadiens und nur noch acht Spiele zu bestreiten.

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