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Zdeno Chara wechselte 2006 von den Ottawa Senators zu den Bruins © getty

Die Mannschaft um den verletzten Nationalspieler Sturm besiegt Ex-Meister Tampa Bay. Für Ottawa sind die Playoffs kaum noch zu erreichen.

Boston - Die Boston Bruins haben ihre Spitzenposition in der Eastern Conference mit dem vierten Sieg in Folge eindrucksvoll untermauert.

Das Team des derzeit verletzten deutschen Nationalspielers Marco Sturm feierte einen ungefährdeten 3:1-Heimerfolg gegen die Tampa Bay Lightning.

Die Treffer für Boston erzielten Blake Wheeler, Kapitän Zdeno Chara und Chuck Kobasew.

Die Braunbären liegen mit 108 Punkten sowie neun Zählern Vorsprung vor den Washington Capitals, die in der Nacht auf Mittwoch spielfrei waren, unangefochten vorn.

Rückschlag für Nashville

Einen Rückschlag im Kampf um die Playoff-Plätze kassierten dagegen die Nashville Predators.

Die Mannschaft des Ex-Düsseldorfers Alexander Sulzer, der nach seiner überstandenen Schulterverletzung nicht zum Einsatz kam, musste sich 1:2 bei den Columbus Blue Jackets geschlagen geben.

Als Achter hat das Team aus Tennessee in der Western Conference nur noch einen Punkt Vorsprung vor dem neunten Rang, der das Verpassen der Playoffs bedeuten würde.

Ottawa so gut wie ausgeschieden

Praktisch keine Chancen mehr auf das Erreichen der Meisterrunde haben die Ottawa Senators nach der 2:5-Niederlage bei den Florida Panthers.

Die Kanadier, bei denen der erkrankte Christoph Schubert zuschauen musste, liegen im Osten schon 12 Zähler hinter Rekordmeister Montreal Canadiens, der 4:1 gegen die Chicago Blackhawks gewann, der Achter ist.

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