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Jason Pominville (l.) erzielte das Siegtor beim 5:4-Sieg der Sabres in der Verlängerung © getty

Die Buffalo Sabres siegen nach Verlängerung. Kölzigs Toronto Maple Leafs kassieren eine Klatsche und verpassen die Playoffs.

New York - Die Buffalo Sabres haben ihre theoretische Chance auf die Playoff-Teilnahme in der NHL-Profiliga gewahrt.

Mit dem deutschen Nationalstürmer Jochen Hecht siegten die Gastgeber mit 5:4 nach Verlängerung gegen die Washington Capitals.

Bessere Aussichten haben Alexander Sulzers Nashville Predators trotz einer 1:3-Niederlage bei den Chicago Blackhawks.

Dagegen ist für den verletzten deutschen Ex-Nationaltorwart Olaf Kölzig die Saison endgültig beendet (DATENCENTER: Ergebnisse).

Der Neueinkauf der Toronto Maple Leafs wird nicht mehr zum Einsatz kommen, da die Kanadier nach einer 5:8-Niederlage bei den Philadelphia Flyers die Playoffs zum vierten Mal in Folge definitiv verpasst haben.

Für die Sabres begann in Washington ein Mammutprogramm mit sechs Spielen binnen neun Tagen. Derzeit ist das Team vom Erie-See noch vier Punkte von einem Playoff-Ticket getrennt.

Neuer Zuschauerrekord

Washington hatte vor 18.277 Zuschauern trotz der Niederlage Grund zur Freude.

Der Ex-Klub von Kölzig sicherte sich dank des Punktgewinns zum zweiten Mal in Folge den Titel in der Southeast Division. Zudem verzeichneten die Capitals mit 723.715 Vorrunden-Zuschauern schon vor dem letzten Heimspiel einen Besucherrekord.

Washingtons bisherige Bestmarke waren 710.990 Zuschauer in der Saison 2001/2002.

Chicago in den Playoffs

Die ohne sechs verletzte Stammspieler nach Chicago gereisten Predators verzichteten erneut auf den Einsatz von Sulzer und haben nach der Niederlage einen Punkt Rückstand auf eines der acht Playoff-Tickets in der Western Conference.

Die Blackhawks zogen am Freitagabend erstmals seit sieben Jahren wieder in die Playoffs ein, nachdem ihnen das 28 Jahre in Folge zwischen 1970 und 1997 gelungen war.

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