Ein Verkauf der bankrotten Phoenix Coyotes aus der NHL nach Kanada ist vom Tisch.

Das angerufene Konkursgericht in Phoenix untersagte den beantragten Umzug. Der Richter begründete das Urteil damit, dass die vom kanadischen Milliardär Jim Balsillie gesetzte Frist für eine Entscheidung bis zum 29. Juni keine ausreichende Zeit zur Prüfung aller bedeutsamen Rechtsaspekte erlauben würde.

Balsillie wollte die Coyotes für 212,5 Millionen Dollar übernehmen. Durch das Verbot scheiterte er schon zum dritten Mal mit dem Versuch einen NHL-Klub zu kaufen.

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