Die bevorzugte Impfung der Eishockey-Profis der Calgary Flames gegen die Schweingrippe hat einen hochrangigen Beamten im kanadischen Gesundheitswesen den Posten gekostet.

Der Mediziner hatte den Flames-Spielern und ihren Familien in der Vorwoche eine Impfung in einer Klinik ermöglicht, obwohl das öffentliche Impfprogramm für die Bevölkerung aufgrund des Massenandrangs vorübergehend ausgesetzt worden war.

In der NHL sind bislang mindestens drei Infektionen mit dem Schweinegrippe-Virus H1N1 bekannt.

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