Nationalspieler Jochen Hecht und die Buffalo Sabres haben in der NHL den Anschluss an die Playoff-Plätze hergestellt.

Am Dienstag setzten sich die Sabres mit 7:4 bei Tampa Bay Lightning durch, das zuvor sieben seiner letzten acht Begegnungen gewonnen hatte. Mit 55 Punkten hat Buffalo als Zehnter der Eastern Conference vier Zähler Rückstand auf Rang acht, der zur Teilnahme an den Play-offs berechtigt.

Nach einem 2:3-Rückstand drehten die "Säbel", bei denen der 33-Jährige Hecht insgesamt 16:04 Minuten auf dem Eis stand, im Schlussdrittel auf. Erst in der letzten Woche hatte Milliardär Terry Pegula den Klub aus dem US-Bundesstaat New York für geschätzte 175 Millionen Dollar (umgerechnet ca. 127 Millionen Euro) gekauft.

Ohne Marcel Müller und Korbinian Holzer gewannen die Toronto Maple Leafs 5:3 bei den New York Islanders. Trotz des zweiten Erfolges in Serie liegt der elfmalige Stanley-Cup-Sieger als Tabellenzwölfter im Osten (51 Punkte) deutlich hinter den Playoff-Plätzen zurück.

Müller und Holzer werden derzeit nur im Farmteam der Maple Leafs, den Toronto Marlies, in der American Hockey League (AHL) eingesetzt. Eine überraschende 1:4-Heimpleite mussten die Pittsburgh Penguins gegen die Columbus Blue Jackets hinnehmen.

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