Eishockey-Nationalspieler Jochen Hecht steht den Buffalo Sabres wegen der Folgen seiner Gehirnerschütterung auch zum Playoff-Auftakt in der nordamerikanischen Profiliga NHL gegen Vorjahresfinalist Philadelphia Flyers nicht zur Verfügung.

"Ich habe mir die Verletzung vor gut vier Wochen zugezogen. Der Start am Donnerstag in Philadelphia kommt wohl noch zu früh für mich. Ich hoffe aber, dass ich beim zweiten Duell der Serie am Samstag dabei bin", sagte der Stürmer dem "Mannheimer Morgen".

Der 33-Jährige räumt den Sabres durchaus Titelchancen ein: "Der zweite deutsche Stanley-Cup-Sieger nach Uwe Krupp - das wäre doch was", sagte Hecht, dessen Top-Favorit allerdings die Washington Capitals mit Marco Sturm sind.

Hecht: "Die Capitals mit ihrem Superstar Alexander Owetschkin haben viel gutzumachen. Im vergangenen Jahr sind sie doch ein wenig früh aus den Play-offs ausgeschieden."

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