Christian Ehrhoff und seine Vancouver Canucks haben in der NHL auch ihren dritten Matchball vergeben. Das beste Team der Vorrunde unterlag beim Angstgegner Chicago Blackhawks 3:4 nach Verlängerung und musste durch die dritte Niederlage in Folge gegen den Titelverteidiger den 3:3-Ausgleich in der "Best-of-seven"-Serie hinnehmen.

Keinen guten Tag erwischte Christian Ehrhoff. Der Verteidiger stand zwar beim 2:1 seiner Canucks auf dem Eis, allerdings auch bei drei Gegentreffern. So auch bei Chicagos Siegtor durch Ben Smith in der 16. Minute der Verlängerung.

Im entscheidenden siebten Spiel am Dienstag in der Olympiastadt Vancouver droht den Canucks wie in den beiden vorhergehenden Spielzeiten das Play-off-Aus gegen Chicago.

Auch den Buffalo Sabres steht eine siebte Partie bevor. In eigener Halle unterlag die Mannschaft des verletzten deutschen Nationalspielers Jochen Hecht den Philadelphia Flyers mit 4:5 nach Verlängerung und musste wie Vancouver den 3:3-Ausgleich hinnehmen.

Dabei gab Buffalo eine 3:1-Führung nach dem ersten Drittel noch aus der Hand. Der Mannheimer Jochen Hecht steht den Sabres wegen der Folgen einer Gehirnerschütterung weiter nicht zur Verfügung.

Dagegen haben die Nashille Predators als drittes Team nach den Detroit Red Wings und den Washington Capitals mit Marco Sturm das Play-off-Viertelfinale erreicht. Das Team des verletzten Marcel Goc besiegte die Anaheim Ducks 4:2 und setzte sich auch in der Serie mit 4:2 durch.

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