Tim Thomas ist nach dem Stanley-Cup-Triumph der Boston Bruins als wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie geehrt worden.

Der Torhüter der Bruins bekam nach dem 4:0 seiner Mannschaft im entscheidenden siebten Spiel bei den Vancouver Canucks die Conn-Smythe-Trophäe überreicht.

Thomas hatte in der gesamten Serie insgesamt acht Treffer kassiert. Sein Gegenüber Robert Luongo im Tor der Canucks musste 23-mal hinter sich greifen.

Mit der Conn-Smythe-Trophäe wird seit 1965 alljährlich der beste Spieler der Finalserie ausgezeichnet.

Sie ist benannt nach dem 1980 verstorbenen kanadischen Funktionär Constantine Falkland Kerry Smythe, der 1926 erster Manager der New York Rangers war und später aus den Toronto St. Patricks die Toronto Maple Leafs machte.

Der kanadische Torhüter Patrick Roy (Colorado Avalanche, Montreal Canadiens) wurde dreimal (1986, 1993, 2001) und damit so oft wie kein anderer Spieler mit der Conn-Smythe-Trophäe geehrt.

Sein Landsmann Wayne Gretzky, die legendäre Nummer 99, war 1985 und 1988 jeweils als Kapitän der siegreichen Edmonton Oilers MVP der Finalserie.

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