Die Phoenix Coyotes setzen ihre Fans immensem Stress aus.

Nach fünf Overtime-Partien in der ersten Runde der NHL-Playoffs gegen Chicago gab es auch im ersten Viertelfinale beim 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) über die Nashville Predators eine Verlängerung.

Ray Whitney erzielte knapp sechs Minuten vor Ende des ersten Sudden-Death-Abschnitts das goldene Tor für die Gastgeber, die in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0 in Führung gingen.

Es war gleichzeitig der erste Sieg in einer zweiten Playoff-Runde der Teamgeschichte.

Dabei hatten sich die Predators, die zuvor die favorisierten Detroit Red Wings eliminiert hatten, nach dreimaligem Rückstand zurückgekämpft.

Martin Erat hatte durch sein Überzahltor in der 56. Minute die Verlängerung erst möglich gemacht.

Die restlichen Tore für Phoenix erzielten Radim Vrbata (8.), Rostislav Klesla (24.) und der Däne Mikkel Boedker (37.) - sein dritter Playoff-Treffer.

Bei den Predators trafen neben Erat noch Brandon Yip (15.) und Andrei Kostitsyn (32.). Spiel zwei findet in der Nacht auf Montag (ab 2 Uhr) erneut in Phoenix statt.

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