Das Märchen der Los Angeles Kings steht kurz vor der Vollendung.
Mit 4:0 (0:0, 2:0, 2:0) haben die Kings die New Jersey Devils im dritten Endspiel im Kampf um den Stanley Cup geradezu überrollt und stehen nur noch einen Sieg vor dem größten Erfolg der Klubgeschichte.
Kings-Goalie Jonathan Quick wehrte bei seinem dritten Playoff-Shutout 22 Schüsse der Gäste ab.
Die Tore für Los Angeles erzielten Alec Martinez und Anze Kopitar im zweiten Drittel. Jeff Carter und Justin Williams trafen in Überzahl im Schlussabschnitt.
New Jersey dagegen konnte auch mit sechs Power-Play-Gelegenheiten keinen Treffer erzielen.
Die Kings stehen damit kurz davor, als erstes achtplatziertes Team (Western Conference) der Regular Season den Stanley Cup zu gewinnen.
Die Devils wären dagegen das vierte Team der NHL-Geschichte, würden sie den 0:3-Rückstand noch drehen.
Los Angeles kann den ersten Matchball in der Nacht auf Donnerstag vor eigenem Publikum verwandeln.
