Die deutschen Profis Christian Ehrhoff und Jochen Hecht müssen die Playoffs zum zweiten Mal in Folge vor dem Fernseher verfolgen.

Nach einer 4:8-Niederlage der beiden Nationalspieler mit den Buffalo Sabres gegen den direkten Konkurrenten New York Rangers hat das Team vom Erie-See keine Chance mehr auf das Erreichen der K.o.-Runde.

Der Rückstand Buffalos auf die Rangers, die mit 50 Punkten Rang acht und damit die letzte Play-off-Platzierung im Osten halten, hat sich durch die Niederlage auf sechs Zähler vergrößert. Bei drei verbleibenden Spielen können die Sabres zwar punktemäßig noch gleichziehen, haben aber den direkten Vergleich mit New York verloren.

Die Sabres erwischten einen miserablen Start und lagen zur Hälfte des zweiten Durchgangs bereits mit 0:6 zurück. Verteidiger Ehrhoff, der mit 22:52 Minuten die meiste Eiszeit seines Teams aufwies, steuerte immerhin noch zwei Assists bei. Hecht (13:15) konnte sich dagegen nicht entscheidend in Szene setzen.

Derweil gelang dem deutschen Trainer Ralph Krueger mit den Edmonton Oilers ein 4:1 beim West-Schlusslicht Colorado Avalanche.

Die Boston Bruins um den deutschen Verteidiger Dennis Seidenberg griffen erst am Samstag (Ortszeit 12.30 Uhr) gegen die Pittsburgh Penguins ins Geschehen ein.

Das für Freitag angesetzte Spiel war aufgrund des Ausnahmezustandes in Boston wegen der Jagd nach einem der mutmaßlichen Marathon-Attentäter verschoben worden. Der Mann ist nach einer Großfahndung der Polizei inzwischen gefasst.

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