Die New York Islanders haben erstmals seit 2007 wieder die Playoffs erreicht. Der viermalige Stanley-Cup-Sieger machte die Rückkehr in die Meisterrunde mit einer 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen bei den Carolina Hurricanes perfekt.

Durch den Punktgewinn und die gleichzeitige Niederlage der Winnipeg Jets (3:5 bei den Washington Capitals) sind die Isles in der Eastern Conference nicht mehr von einem Playoff-Rang zu verdrängen.

Die Capitals sicherten sich vorzeitig den Sieg in der Southeast-Division. Auch die San Jose Sharks haben das Ticket für die K.o.-Runde gelöst.

Zum neunten Mal in Folge gelang dem Team von Torhüter Thomas Greiss, der beim 3:2 gegen die Dallas Stars nicht zum Einsatz kam, im Westen der Sprung in die Runde der letzten Acht.

Auch die Playoff-Teilnahme der St. Louis Blues ist nach einem 3:1-Erfolg gegen Colorado Avalanche gesichert.

Für die Florida Panthers, die als Letzter der Eastern Conference keine Chance mehr auf die Play-offs haben, erzielte Marcel Goc beim 3:2 gegen die New York Rangers seinen achten Saisontreffer.

Der Nationalstürmer hatte am Dienstag für die WM in Finnland und Schweden (3. bis 19. Mai) zugesagt.

Die Buffalo Sabres mit den deutschen Profis Christian Ehrhoff und Jochen Hecht gewannen 4:2 bei den Pittsburgh Penguins, hatten aber schon zuvor den Sprung unter die besten acht Mannschaften verpasst.

Hecht markierte seinen fünften Treffer. Bereits sicher weiter sind Dennis Seidenberg und die Boston Bruins, die ein 2:5 bei den Philadelphia Flyers kassierten.

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