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Die Los Angeles Kings haben dank eines Krimis in Spiel sieben des Western-Conference-Finales die Endspiel-Serie um den Stanley Cup erreicht.

Gegen den Titelverteidiger Chicago Blackhawks ging es für das Team aus Kalifornien im entscheidenden Spiel der Best-of-seven-Serie bis in die Overtime, in der Los Angeles durch Alec Martinez das siegbringende 5:4 erzielte (NHL: Alle Playoff-Ergebnisse)..

Die Kings treffen im Stanley-Cup-Finale auf die New York Rangers, die sich ihrerseits mit 4:2 gegen die Montreal Canadiens durchgesetzt hatten. Es ist nach 2012 die zweite Finalteilnahme der Kings innerhalb von drei Jahren - 2012 sicherte sich L.A. zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel.

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"Wir sind einfach nicht totzukriegen", freute sich Martinez: "Wir wurden schon mit Kakerlaken verglichen, die wird man auch nicht so einfach los."

Los Angeles zeigte vor allem zu Beginn des siebten Spiels Nerven, nachdem die Kings eine 3:1-Serienvorsprung verspielt hatten.

Dreimal gingen die Blackhawks in Führung, doch L.A. glich immer wieder aus und hatte mit Justin Williams einen absoluten Spiel-7-Experten in seinen Reihen.

Williams erzielte ein Tor selbst und bereitete einen Treffer vor und ist damit mit insgesamt 14 Punkten in einem Spiel sieben der beste Spieler der NHL-Geschichte.

Durch das Ausscheiden Chicagos bleiben die Detroit Red Wings das letzte Team, dass seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte (1997 und 1998).

Die Final-Serie zwischen den Los Angeles Kings und den New York Rangers startet in der Nacht auf Donnerstag in L.A..

New York spielt erstmals seit dem letzten Titelgewinn vor 20 Jahren (1994) wieder um die Meisterschaft.

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