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Hachings Max Günthör (r.) begann seine Karriere beim VfB Friedrichshafen © imago

Haching hat in Durchgang eins schon zwei Satzbälle gegen sich, doch dann löst sich im Spiel gegen den Rekordmeister die Blockade.

Friedrichshafen - Der deutsche Volleyball-Rekordmeister VfB Friedrichshafen hat in der Finalserie um den deutschen Meistertitel den ersten Matchball vergeben.

Bei Pokalsieger Generali Haching unterlag das Team von Stelian Moculescu überraschend deutlich mit 0:3 (26:28, 22:25, 19:25), führt aber in der Best-of-Five-Serie immer noch 2:1.

Mit einem Sieg am kommenden Donnerstag vor eigenem Publikum könnte sich der VfB den fünften Titel in Folge und den zehnten der Vereinsgeschichte sichern.

Die bisherigen beiden Heimspiele der Saison gewannen die Friedrichshafener klar mit 3:0. ca

VfB ohe Idi

Friedrichshafen musste in der dritten Partie ohne den Brasilianer Idi spielen, der wegen einer Roten Karte gesperrt war.

"Er hat uns heute sehr gefehlt", sagte VfB-Angreifer Georg Grozer. Idi darf am Donnerstag aber wieder auflaufen.

Ins Spiel reingekämpft

Nach der Abwehr von zwei Satzbällen im ersten Durchgang beim Stand von 24:22 für Friedrichshafen löste sich die Hachinger Nervosität. Die Gastgeber bekamen die Partie dann gut unter Kontrolle.

"Wir haben uns heute reingekämpft", sagte der Hachinger Sebastian Schwarz, "und wir hatten endlich mal Grozer und Sung-Min Moon im Block besser im Griff."

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