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Christiane Fürst (l.) spielt beim italienischen Spitzenklub Scavolini Pesaro © imago

Klare Angelegenheit: Im Hexenkessel von Rio sieht die DVV-Auswahl gegen die Gastgeberinnen kein Land.

Rio - Einen Tag nach dem Auftaktsieg über die USA (3:0) bei der Weltserie in Rio de Janeiro haben die deutschen Volleyballerinnen erwartungsgemäß gegen Olympiasieger Brasilien verloren.

Im Hexenkessel der 20.000 Zuschauer fassenden Maracanasinho-Halle war die DVV-Auswahl beim 0:3 (12:25, 19:25, 16:25) chancenlos.

"Brasilien hat uns eine Lektion erteilt", sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti:

"Aber wir lernen aus solchen Niederlagen. Heute waren vor allem der Angriff und der Block das Problem."

Deutschland mit "angezogener Handbremse"

Punktbeste deutsche Spielerinnen waren Maren Brinker (Leverkusen) mit 12 und Christiane Fürst (Pesaro) mit sechs Zählern.

Die niedergeschlagene Mannschaftsführerin Christiane Fürst bilanzierte: "Große Nervosität und Respekt haben unser Spiel bestimmt. Wir sind aufgetreten wie mit angezogener Handbremse."

Am Sonntag ist Puerto Rico der letzte deutsche Gegner beim ersten von drei Vorrundenturnieren.

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