Mit einem Zittersieg haben die Volleyballerinnen des Schweriner SC einen wichtigen Schritt in Richtung 15. Meistertitel gemacht.

Der Rekordchampion gewann das Final-Hinspiel gegen Dauerrivale Dresdner SC am Mittwoch nach über zwei Stunden Spielzeit mit 3:2 (25:20, 20:25, 25:14, 21:25, 16:14).

Die beiden Spiele der regulären Saison hatte Vorrundenmeister Dresden noch gewonnen. Das entscheidende Rückspiel findet am Samstag um 17.30 Uhr in Dresden statt.

"Das Spiel hätten wir mit 3:1 gewinnen müssen. Im zweiten und im vierten Satz haben wir uns insgesamt neun Eigenfehler geleistet", haderte Schwerin-Trainer Tore Aleksandersen.

Vor 2096 Zuschauern lieferten sich die Teams einen Schlagabtausch auf Augenhöhe.

Schwerin verlor nach einem souveränen ersten Durchgang im zweiten Satz komplett den Faden und lief permanent einem Rückstand hinterher.

Satz drei ging wieder an Schwerin, im vierten Abschnitt setzten sich die Gäste durch. In einem dramatischen fünften Satz behielt Schwerin die Nerven und verwandelte seinen zweiten Matchball.

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