Die US-Volleyballballerinnen haben ihren World-Grand-Prix-Titel bei der Finalrunde im chinesischen Macao erfolgreich verteidigt.

Im Endspiel der 19. Ausgabe des Wettbewerbs besiegte das Team von Trainer Hugh McCutcheon Rekordsieger Brasilien 3:0 (26:24, 25:20, 25:21) und nahm damit Revanche für die 1:3-Gruppenspielniederlage am Freitag.

"Es ist immer eine Herausforderung, gegen Brasilien zu spielen. Sie sind die beste Mannschaft der Welt", sagte McCutcheon nach dem vierten Titelgewinn der USA.

Nach zuvor 13 Niederlagen in Serie brachten die US-Girls dem Weltranglisten-Ersten ausgerechnet im Finale die erste und einzige Niederlage im gesamten Turnierverlauf bei.

Den Bronzerang sicherte sich Serbien, das Weltmeister Russland 3: 1 (25:21, 25:20, 25:16) bezwang.

Die deutsche Nationalmannschaft hatte den Einzug in die Finalrunde der besten acht Teams nach nur zwei Siegen in neun Vorrundenpartien verpasst.

Die Auswahl von Bundestrainer Giovanni Guidetti belegte in der Endabrechnung den 13. Platz. Insgesamt nahmen an dem mit 1,74 Millionen Dollar dotierten Turnier 16 Teams teil.

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