Der neue Bundestrainer Raul Lozano wird auch künftig in seiner Heimat Argentinien wohnen bleiben. Konfliktpotenzial sieht der 52-Jährige in dieser Art der Amstausübung nicht.

"Wenn ich nicht immer hier bin, heißt das nicht, dass ich mich nicht mit der Nationalmannschaft beschäftige. Ich halte über E-Mail und Telefon den Kontakt", so Lozano bei einem Pressegespräch in Frankfurt am Main.

Auch Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), sieht in der gelegentlichen Abwesenheit von Lozano kein Problem.

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