Evivo Düren und CV Mitteldeutschland haben am 22. Spieltag der Volleyball-Bundesliga die letzten beiden Tickets für das Playoff-Viertelfinale gelöst.

Düren gewann gegen den direkten Konkurrenten VC Gotha mit 3:2, der aufgrund der 2: 3-Niederlage von Rekordmeister VfB Friedrichshafen bei Mitteldeutschland noch aus den ersten acht Plätzen rutschte.

Friedrichshafen war zur letzten Begegnung der regulären Spielzeit in der Spergauer Jahrhunderthalle nur mit dem Minimalaufgebot von sechs Spielern angetreten.

"Der Rest der Mannschaft ist verletzt oder angeschlagen und verbleibt in Friedrichshafen", gab der VfB bekannt. Trotzdem leisteten die "Häfler", die es am Dienstag im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League mit Rubin Kasan zu tun bekommen, dem Team aus Sachsen-Anhalt lange erfolgreich Gegenwehr.

Auf den zweiten Tabellenplatz von Friedrichshafen hatte die knappe Niederlage keinen Einfluss.

Der VfB bekommt es nun im Viertelfinale mit Düren zu tun, Spitzenreiter Generali Unterhaching trifft auf Mitteldeutschland. Haching leistete sich zum Abschluss der regulären Saison eine 1: 3-Niederlage beim TV Bühl.

In den weiteren Partien der Runde der letzten Acht stehen sich die Berlin Recycling Volleys und Netzhoppers KW sowie der Moerser SC und Bühl gegenüber. Die Viertelfinals beginnen am 10. März und werden im Modus "best-of-three" ausgetragen.

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