Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) hat mit der Gesellschaft für Internetportale mbH (GIP) einen neuen Dreijahres-Vertrag über die Produktion und mediale Vermarktung von Spielen der 1. Bundesliga abgeschlossen.
Ab Oktober dürfen sich Fans demnach über regelmäßige Live-Übertragungen im Internet auf "spobox.tv" freuen.
"Live-Übertragungen sind ein wichtiges Element, um die Begeisterung der Fans für die Bundesligen zu steigern und die Popularität des Volleyballsports zu verbreitern", sagte Michael Evers, Vorsitzender der DVL.
Wichtiger Bestandteil des TV-Konzepts bleibt die Übertragung der Bundesligen bei den öffentlich-rechtlichen Programmen sowie bei den regionalen privaten Sendern. Die regionalen privaten Sendern können sich weiterhin kostenfrei bei der DVL für die Nachberichterstattung lizenzieren.
Bei den öffentlich-rechtlichen werden die regionalen Sportsendungen der dritten Programme weiterhin die Stützen bilden. Die Klubs beteiligen sich zukünftig mit 100.000 Euro pro Saison an den Produktionskosten.
Der Vertrag umfasst die Produktion von mindestens 34 Spielen pro Saison, in der ersten Spielzeit sollen nach Möglichkeit aber bereits 40 Begegnungen ausgestrahlt werden. Jede Woche wird das Top-Spiel gezeigt, in den Playoffs wird das wichtigste Spiel des jeweiligen Spieltags übertragen.
Zu Beginn wird am 15. Oktober das Saisoneröffnungsspiel der Männer zwischen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen gezeigt, fünf Tage später folgt bei den Frauen die Begegnung zwischen dem Meister Schweriner SC und dem VfB Suhl.
Lawrence Okoye wird Footballspieler: Der britische Modellathlet erhält bei den San Francisco 49ers einen Dreijahresvertrag. Der Head Coach des Vizemeisters schwärmt. Sportler auf Abwegen.