Mitfavorit Italien hat den direkten Einzug ins Viertelfinale der Europameisterschaft in Polen und Dänemark fest im Visier.

Der EM-Zweite feierte mit einem 3:1 (21: 25, 25:13, 25:21, 25:17) gegen Weißrussland zweiten Sieg im zweiten Spiel und steht als Spitzenreiter der Gruppe A mit sechs Punkten sicher in der K.o.-Phase.

Co-Gastgeber Dänemark kassierte in Odense mit einem 1:3 (23:25, 25:23, 25:16, 28:26) gegen Belgien die zweite Niederlage und muss um die Qualifikation für die K.o.-Phase zittern.

Titelverteidiger Serbien holte sich im dänischen Herning mit einem 3:2 (19:25, 18:25, 25:15, 25:17, 15:12) gegen die Niederlande mit viel Mühe den ersten Erfolg.

Das Balkan-Team war mit einem 1:3 gegen Slowenien in der Gruppe C in die EM gestartet. Die Slowenen unterlagen dem überraschend starken finnischen Team mit 1:3 (27:25, 23:25, 22:25, 21:25). Finnland bleibt dadurch Spitzenreiter und steht so gut wie sicher direkt im Viertelfinale.

In der Gruppe D kehrte Olympiasieger Russland nach dem blamablen 0:3 zum Auftakt gegen Deutschland mit einem standesgemäßen 3:0 (25: 22, 25:17, 25:10) gegen Tschechien in die Erfolgsspur zurück.

Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) hatte sich zuvor 3: 2 (35:34, 20:25, 21:25, 25:21, 15:9) gegen Bulgarien durchgesetzt und die Tabellenführung übernommen.

Russland liegt jetzt auf dem dritten Platz hinter den Bulgaren.

Frankreich sorgte in der Gruppe B für eine Überraschung: Der Weltranglisten-18. besiegte Co-Gastgeber Polen in Danzig vor 10.600 Zuschauern klar mit 3:1 (25:22, 25:23, 20:25, 25:20) und verteidigte seine Spitzenposition.

Zuvor hatte die Slowakei knapp mit 3:2 (18:25, 16:25, 25:20, 25:21, 19:17) gegen die Türkei gesiegt.

Nur die vier Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale am Mittwoch.

Die zweit- und drittplatzierten Mannschaften jeder Gruppe spielen am Dienstag in den Playoffs die Gegner der Gruppenersten aus.

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