Britta Steffen droht nach ihrem WM-Triumph von Rom über 100 Meter Freistil in Weltrekordzeit eine Strafe durch den Welt-Verband FINA. Der Grund ist, dass die Berlinerin nach dem Rennen 20 Minuten zu spät zur offiziellen Pressekonferenz erschienen war.

Möglich ist eine Geldstrafe. Die 25-Jährige könnte aber auch mit einer Verwarnung davon kommen, da der Grund für die Verspätung professioneller Natur war: Steffen musste vielen TV-Sendern Rede und Antwort stehen.

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