Die italienische Wasserball- und Basketball-Legende Cesare Rubini ist in der Nacht zum Dienstag in Mailand gestorben.

Der 87-Jährige, der seit längerer Zeit an Alzheimer litt, hatte mit der italienischen Wasserball-Nationalmannschaften bei den Olympischen Spielen in London 1948 die Goldmedaille und vier Jahre später in Helsinki Bronze erobert.

Der aus Triest stammende Sportler war auch als Basketballspieler erfolgreich. 1946 eroberte er mit der italienischen Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Europameisterschaft in Genf.

1947 war er sowohl als Spieler, als auch als Trainer bei der Mailänder Basketball-Mannschaft Olimpia Milano im Einsatz. 1947 wurde Rubini sowohl für die Wasserball-, als auch für die Basketball-Nationalmannschaft einberufen.

Danach entschied er sich für Wasserball. Mit den Teams Canottieri Olona Mailand, la Rari Nantes Neapel und Camogli holte er sechs italienische Titel.

Als Wasserballer absolvierte Rubini 84 Einsätze in der Nationalmannschaft, 42 davon als Kapitän.

Später war er Trainer mehrerer italienischer Basketball-Teams.

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