Die australische Wasserballspielerin Keli Lane soll ihr zwei Tage altes Baby getötet haben, um sich in Ruhe auf die Olympischen Spiele 2000 vorbereiten zu können.

Jetzt wurde sie von einem Gericht in Sydney deshalb zu 18 Jahren Haft verurteilt

Lane hatte das Kind 1996 in einem Krankenhaus zur Welt gebracht und die Klinik zwei Tage später mit dem Baby verlassen.

Seitdem fehlt von dem Neugeborenen jede Spur. Eltern, Freunden und Bekannten hatte die Sportlerin nicht einmal von der Schwangerschaft erzählt.

Lane selbst hat bis zuletzt ihre Unschuld beteuert und angegeben, sie habe ihrem damaligen Freund, der ebenfalls spurlos verschwunden ist, das Kind überlassen.

Die Staatsanwaltschaft und der Richter in Sydney waren jedoch davon überzeugt, dass Lane ihr Kind nach dem Verlassen des Krankenhauses ermordet haben muss.

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