Der Wertungsmodus beim Synchronspringen wird für die WM in Shanghai doch nicht geändert.

Das entschied die Technische Kommission des Weltverbandes FINA am Freitag. "Bis Olympia bleibt alles beim Alten", sagte Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport beim Deutschen Schwimm-Verband (DSV) und Cheftrainer der Springer.

Die FINA hatte bei den letzten beiden Wettbewerben der Weltserie und bei drei Grand Prix ein neues System getestet, das mehr Wert auf die Einzelqualität der Sprünge als auf die Synchronität legt. Gegen eine sofortige Einführung hatten sich aber viele Verbände gewehrt, auch der DSV.

"Es ist gut, dass es jetzt eine geregelte Olympia-Qualifikation gibt", sagte Buschkow.

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