Bronzemedaillengewinnerin Nora Subschinski hat bei der Weltmeisterschaft in Schanghai nur den zwölften und letzten Platz im Finale im Turmspringen belegt.

Die Berlinerin, die am Montag zusammen mit Christin Steuer Synchron-Dritte geworden war, patzte bei mehreren Sprüngen und kam lediglich auf 286,30 Punkte. Im Halbfinale war die 23-Jährige noch auf den fünften Rang gesprungen.

Das siebte Springer-Gold für China holte Chen Ruolin (405,30) vor ihrer Landsfrau Hu Yadan (394,00) und der Mexikanerin Paola Espinosa (377,15). Die Berlinerin Maria Kurjo war schon in der Qualifikation ausgeschieden.

"Beim Einspringen war alles gut, ich habe mich gut gefühlt. Ich kann noch gar nicht sagen, woran es lag", erklärte Subschinski, die im zweiten Durchgang beim Sprung aus dem Handstand zum ersten Mal patzte: "Den kann ich eigentlich im Schlaf. Rückwärts ging es dann nur noch daneben."

Am Freitag startet die Berlinerin noch einmal vom Drei-Meter-Brett.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel