vergrößernverkleinern
Ist mit 36 Jahren der älteste Sieger eines Weltcup-Rennens: Marco Büchel © getty

Beim Riesenslalom-Training in Zermatt stürzt das Liechtensteiner Ski-Ass schwer, die befürchtet schlimme Verletzung bleibt aber aus.

München ? Vorerst eine Ruhepause muss Marco Büchel nach seinem Sturz in Zermatt einlegen.

Büchel verdrehte sich beim Riesenslalom-Training das Knie. Ein zunächst befürchteter Kreuzbandriss bewahrheitete sich aber nicht, im Krankenhaus diagnostizierten die Ärzte "nur" eine Knochenquetschung.

Glück im Unglück also für Büchel, für den ein Kreuzbandriss mit fast 37 Jahren durchaus das Karriere-Ende hätte bedeuten können.

Erst Ruhe, dann Trainingslager

Vorerst muss der Liechtensteiner eine rund zwei-wöchige Auszeit nehmen, um die Verletzung auszukurieren. Anschließend tritt Büchel mit der Schweizer Nationalmannschaft die Reise nach Argentinien an, wo sich etliche Teams bei besten Schneeverhältnissen auf die neue Saison vorbereiten.

Gute Ergebnisse

Büchel feierte in der vergangenen Saison im Super-G von Kitzbühel seinen einzigen Saisonsieg und fuhr in Gröden als Dritter im Super-G ebenfalls aufs Podest.

2007 wurde der Liechsteiner Siebter im Gesamt-Weltcup und belegte in der Abfahrts-Konkurrenz am Ende Rang zwei.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel